Abi und dann? Wenn die Ungewissheit über die Berufswahl zur Zerreißprobe wird

Abi und dann? Wenn die Ungewissheit über die Berufswahl zur Zerreißprobe wird (2025)

Der Sprung ins Ungewisse: Warum die Berufswahl nach dem Abi so schwerfällt

Das Abi in der Tasche, das Ticket in die vermeintliche Freiheit – so stellen sich das viele vor. Und dann? Dann kommt oft das große Fragezeichen. Ich erinnere mich da gut an Justus. Ein junger Mann, gerade mit dem Abi durch, voller Pläne für sein Gap Year. Er dachte, wie so viele seiner Freunde, dass die zündende Idee für seine Zukunft, der Geistesblitz, was er denn nun studieren oder machen soll, ganz von alleine kommt, während er die Welt erkundet. Tja, Pustekuchen. Die Welt war zwar spannend, aber die ersehnte Eingebung blieb aus. Stattdessen wuchs die Unsicherheit, nagte an ihm, bis er fast wie erstarrt war. Zu Hause wurde die Luft immer dicker, seine Mutter war irgendwann mit ihren Nerven am Ende und rief mich an.

Justus kam dann zu mir, eher widerwillig, muss ich sagen. Er hatte immer noch diese Vorstellung, dass die Erleuchtung, was er mit seinem Leben anfangen soll, „irgendwie von selbst kommt“, das war sein O-Ton. Kennt ihr das? Dieses Gefühl, dass die Antwort plötzlich vom Himmel fallen müsste? Nun, nach einem intensiven Vormittag, an dem wir uns wirklich tief mit seiner Persönlichkeit auseinandergesetzt haben und auf dieser Basis einen konkreten Plan für seine nächsten Schritte entwickelt haben, ging Justus glücklich und sichtlich erleichtert nach Hause. Das war toll zu sehen.

Beim Follow-Up acht Wochen später – ich mache das immer, um zu schauen, ob die erarbeiteten Schritte auch wirklich Früchte tragen – wirkte er wie ein neuer Mensch. Selbstbewusst und total klar in seinen Aussagen. Er hatte die Studiengänge, die wir in Betracht gezogen hatten, gründlich gecheckt, war mit seinen Eltern an drei Universitäten, die in Frage kamen, gewesen und hatte sogar schon Kontakte zu geknüpft. Und jetzt war er dabei, die Zeit bis zum Studienbeginn mit passenden Praktika zu füllen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, was das nicht nur für sein Selbstbewusstsein, sondern auch für die Stimmung zu Hause bedeutete. Ein echter Gamechanger!

Und genau das ist die „stille Krise“. Nach außen hin wird vielleicht noch gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Man redet über bestandene Prüfungen und den Sommerurlaub. Aber innerlich brodelt es. Die Unsicherheit, die Angst vor der falschen Entscheidung, das Gefühl, den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Das betrifft nicht nur dein Kind, sondern auch dich als Elternteil. Du möchtest helfen, aber oft fehlen dir die richtigen Werkzeuge oder du weißt einfach nicht, wo du ansetzen sollst.

Diese Orientierungslosigkeit nach dem Abitur ist nichts, wofür man sich schämen muss. Es ist ein ganz normaler Übergangsprozess, der aber eben auch zur Belastungsprobe für die ganze Familie werden kann. Es ist wichtig, dass wir dieses Tabu brechen und offen darüber sprechen. Denn nur dann können wir gemeinsam Wege finden, um diese Phase zu meistern und deinem Kind zu helfen, seinen ganz eigenen, passenden Weg zu entdecken. Und genau darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Warum die berufliche Orientierung nach dem Abi so herausfordernd ist

Justus‘ Geschichte ist kein Einzelfall. Abi geschafft, und dann? Diese Frage stürzt nicht nur junge Menschen, sondern oft auch ihre Eltern in eine Phase der Unsicherheit. Ich beobachte immer wieder, wie Abiturienten, voller Potenzial und Tatendrang, vor einer scheinbar unüberwindbaren Hürde stehen: der Entscheidung über ihre berufliche Zukunft. Diese Ungewissheit kann sich anfühlen wie ein lähmender Schleier, der sich über alles legt. Und ja, liebe Eltern, liebe junge Erwachsene, es ist absolut verständlich, wenn ihr euch in dieser Situation verloren fühlt.

Die Komplexität der Berufswahl: Mehr als nur ein Job

Die Realität ist nämlich, dass die berufliche Orientierung nach dem Abitur ein komplexer Prozess ist, der von so vielen Faktoren beeinflusst wird: Erwartungen von außen, innere Ängste, eine schier endlose Anzahl an Optionen und natürlich der Wunsch, endlich den eigenen Weg zu finden. In meiner langjährigen Tätigkeit als Karrierecoach habe ich unzählige junge Menschen begleitet, die genau an diesem Punkt standen und nach Orientierung suchten. Jugendliche, die sich nichts sehnlicher wünschen, als glücklich und leistungstark ihren ganz eigenen Weg zu gehen, aber oft überhaupt nicht wissen, wie sie diesen wichtigen Prozess angehen sollen. Und ich kann ihre Sorgen und euren Stress als Eltern da wirklich gut nachvollziehen.

Angst vor Fehlentscheidungen und sozialem Abstieg

Da ist diese nagende Angst vor einer falschen Entscheidung, die Sorge um mögliche finanzielle Belastungen, die Befürchtung, sozial irgendwie „abzusteigen“, wenn man nicht sofort den vermeintlich richtigen Weg einschlägt. Hinzu kommen oft genug angespannte Diskussionen zu Hause, die mehr Frustration und Streit als echte Klarheit bringen. Ich habe Jugendliche erlebt, die unter dem enormen Druck der elterlichen oder auch selbst auferlegten Erwartungen fast zerbrochen sind. Das ist heftig.

Der Ausweg aus der Planlosigkeit: Berufliche Orientierung als Schlüssel

Doch, und das ist ganz wichtig zu verstehen: Es gibt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis der Planlosigkeit nach dem Abitur. Der allererste Schritt besteht darin, das Problem überhaupt anzuerkennen. Solange wir diese tief sitzende Unsicherheit und die damit verbundenen Ängste einfach ignorieren oder als „normale“ Phase abtun, wird sich nämlich nichts wirklich verändern.

Zeit zu handeln: Schluss mit dem Stress bei der Berufsorientierung

Sicher gibt es immer eine gewissen Ungewissheit bei der Berufsorientierung, aber wir dürfen sie nicht als gegeben hinnehmen. Sie ist eine echte Herausforderung, eine Zerreißprobe für alle Beteiligten. Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass es unbedingt notwendig ist, sich dieser Herausforderung aktiv zu stellen. Und nicht abzuwarten und auf Eingebungen zu hoffen. Wer aktiv auf seine Zukunft zugeht und sich auf dem Weg dahin aktiv mit sich selbst beschäftigt, legt die Basis für einen glücklichen und leistungsstarken Lebensweg führt. Denn genau darum geht es doch am Ende, oder?

Das Labyrinth der Möglichkeiten – Wie du deinem Kind hilfst, den richtigen Weg zu finden

Die Phase nach dem Abitur ist oft von einer tiefgreifenden Unsicherheit geprägt, die sowohl junge Menschen als auch ihre Eltern ganz schön belasten kann. Es ist tatsächlich, als stünden die Abiturienten plötzlich vor einem riesigen, unübersichtlichen Labyrinth, in dem gefühlt jeder Weg in eine komplett andere Zukunft führt. Diese krasse Überforderung entsteht aber meistens nicht etwa aus mangelndem Potenzial – ganz im Gegenteil! –, sondern vielmehr aus der schieren Vielfalt an Möglichkeiten und den damit verbundenen Erwartungen. Da schwirren so viele Optionen im Raum, von klassischen Studiengängen über total innovative Ausbildungen bis hin zu dualen Studienmodellen. Da kann einem schon die Orientierung verloren gehen, oder?

Überforderung durch Vielfalt und Erwartungen

In meiner Arbeit als Karrierecoach beobachte ich immer wieder, dass diese Unsicherheit oft aus einer unglücklichen Kombination verschiedener Faktoren entsteht: Da ist der gefühlte Druck, unbedingt die „richtige“ Entscheidung treffen zu müssen – als ob es nur den einen perfekten Weg gäbe. Dann kommt die natürliche Angst vor dem Unbekannten dazu, vor all dem, was nach der vertrauten Schulzeit kommt. Und natürlich das oft unbewusste Gefühl, den eigenen Erwartungen oder denen der Familie vielleicht nicht gerecht zu werden bzw. gerecht werden zu müssen. Hinzu kommt, dass junge Menschen in dieser Lebensphase oft zum ersten Mal so richtig mit der Komplexität der Berufswelt konfrontiert werden. Plötzlich müssen sie sich mit Fragen auseinandersetzen, die weit über das reine Schulwissen hinausgehen: Was sind eigentlich meine wahren Stärken? Welche Berufe könnten wirklich zu mir passen, sodass ich glücklich und leistungsstark sein kann? Und wie erreiche ich diese Ziele überhaupt?

Berufliche Orientierung als Chance zur Selbstentdeckung

Diese Fragen sind alles andere als leicht zu beantworten und führen nicht selten zu einer Art lähmenden Unsicherheit, die man auch gut als Stress bei der Berufsorientierung bezeichnen kann. Diese Phase der Orientierung ist nicht nur eine riesige Herausforderung, sondern gleichzeitig auch eine riesengroße Chance ist! Es ist eine wertvolle Zeit des persönlichen Wachstums, der spannenden Selbstentdeckung und der wichtigen persönlichen Entwicklung. Und ganz ehrlich, es ist absolut möglich, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten – auch wenn es sich im Moment vielleicht nicht so anfühlt.

Unterstützung auf dem Weg zu einem glücklichen Berufsleben

Ich bin aus meiner Erfahrung heraus fest davon überzeugt, dass jeder junge Mensch das Potenzial in sich trägt, einen glücklichen und erfüllenden beruflichen Weg zu finden. Es braucht dafür nur die richtige Unterstützung, die passenden Werkzeuge und natürlich die eigene Bereitschaft, sich aktiv auf diesen oft unbekannten Prozess einzulassen. Und genau da komme ich ins Spiel und unterstütze meine Klienten: Ich helfe ihnen, endlich Klarheit im Labyrinth der Möglichkeiten zu gewinnen, ihre individuellen Stärken und Talente zu erkennen und einen ganz persönlichen Plan für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln. Denn bei meinem Coaching geht es immer darum, die Kriterien zu finden, die für einen selbst ausschlaggebend dafür sind, glücklich und leistungstark im Leben zu sein..

Wenn die Zukunft zur Belastung wird – Strategien für eine entspannte Entscheidung

Ein weiterer Faktor, der diese ohnehin schon vorhandene Unsicherheit bei der beruflichen Orientierung oft noch verstärkt, ist die schiere Informationsflut, der junge Menschen heutzutage ausgesetzt sind. An jeder Ecke lauern unzählige Optionen, von total klassischen Studiengängen, die man schon immer kennt, bis hin zu den neuesten, innovativsten Ausbildungen und den immer beliebter werdenden dualen Studienmodellen. Diese riesige Vielfalt kann aber auch total überwältigend sein und nicht selten zu einer Art „Analyse-Paralyse“ führen, bei der die wichtige Entscheidung immer weiter aufgeschoben wird – einfach, weil man sich in diesem Dschungel der Möglichkeiten nicht mehr zurechtfindet.

Der Einfluss von sozialem Druck auf die Berufswahl

In meinem Studien- und Berufswahlcoaching „Hallo Zukunft“ setze ich genau da an: Im ersten Schritt geht es nicht um konkrete Studiengänge oder Berufsbilder, sondern um die eigene Persönlichkeit, um ihren Charakter, ihre Motivation und ihre Kompetenzen: Wer bist du? Was macht dich aus? Was sind deine Stärken, deine Leidenschaften? Was treibt dich an? Keine Sorge, das muss niemand aus dem Stegreif beantworte. Ich nutze dafür wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsanalysen, die glasklare und wertschätzende Ergebnisse liefern. Und dann entsteht in den nächsten Schritten, quasi von innen heraus, ein Bild davon, in welche Richtung sich mein Klient*in entwickeln möchte. So war es natürlich auch bei Emma. Wir haben ihre Persönlichkeit analysiert, ganz ohne den Druck von außen. Und dann begann sich ein Bild abzuzeichnen. Jura warf sie schnell über Bord. Stattdessen entdeckte sie ihr Faible für Design und ihre kreative Ader. Plötzlich sprudelten die Ideen, die Energie kam zurück. Der Handlungsplan war im Nu geschrieben

Die Belastung für Eltern und Kinder

Aber diese ganze Unsicherheit ist nicht nur für die jungen Menschen selbst eine enorme Belastung, sondern auch für euch als Eltern. Ihr beobachtet hilflos, wie eure Kinder sich quälen, innerlich zerreißen und vielleicht sogar den Spaß am Leben verlieren. Oft möchtet ihr so gerne Unterstützung leisten, wisst aber selbst nicht genau wie. Und so entsteht nicht selten ein Teufelskreis aus Unsicherheit, Druck und Frustration, der die ganze Familie belasten kann. Mehr zu diesem Thema und wie ihr als Eltern konkret unterstützen könnt, findet ihr übrigens in meinem Eltern-Guide „Abi – und jetzt/dann?“, den ihr euch über den Link am Ende dieses Beitrags kostenlos herunterladen könnt. Schaut da unbedingt mal rein!

Wege aus dem Teufelskreis: Aktive Berufsorientierung statt Abwarten

Diese belastende Situation ist aber keineswegs unausweichlich! Es gibt definitiv Wege, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und jungen Menschen dabei zu helfen, ihren ganz eigenen, authentischen Weg in die berufliche Zukunft zu finden – einen Weg, der sie glücklich und leistungstark macht. Doch dafür braucht es oft mehr als nur gut gemeinte Ratschläge von Freunden oder der Familie. Es braucht vielmehr einen strukturierten Prozess, der endlich Klarheit schafft, die individuellen Stärken und Talente aufdeckt und ganz konkrete, realistische Ziele definiert. Und es braucht vor allem eines: Mut. Den Mut, sich dieser oft beängstigenden Unsicherheit zu stellen und den ersten, vielleicht kleinen Schritt in die richtige Richtung zu wagen.

Mehr als nur gute Ratschläge – Wie du dein Kind wirklich unterstützt

Die Konsequenzen dieser anhaltenden Unsicherheit nach dem Abitur können wirklich weitreichend sein und das Leben junger Menschen nachhaltig beeinflussen. Jugendliche, die sich in dieser wichtigen Phase nicht zurechtfinden und keine klare Richtung entwickeln können, laufen Gefahr, wertvolle Zeit zu verlieren. Sie verschieben wichtige Entscheidungen immer weiter auf, beginnen vielleicht aus purer Verzweiflung ein Studium oder eine Ausbildung, die eigentlich überhaupt nicht zu ihren individuellen Kriterien für ein glückliches und leistungsstarkes Leben passen, und erleben im schlimmsten Fall einen frustrierenden Studienabbruch oder eine lange Phase der quälenden Planlosigkeit nach dem Abitur. Laut Statistik brechen 30% der Studierenden und 25% der Auszubildenden ihr Studium bzw. ihre Ausbildung vor dem Abschluss ab. Die drei Hauptgründe bei den Studierenden sind:

  • sie fühlen sich den Leistungsanforderungen des Studiums nicht gewachsen
  • mangelnde Motivation
  • Wunsch nach einer praktischen Tätigkeit

Der Abbruch des Studium führt dann nicht nur zu großem Frust und nagenden Selbstzweifeln bei den jungen Erwachsenen, sondern kann natürlich auch erhebliche finanzielle Belastungen für die ganze Familie bedeuten. Und es ist ja nicht nur die verlorene Zeit, die schmerzt. Es ist vor allem die verpasste Chance, frühzeitig eine berufliche Richtung einzuschlagen, die wirklich erfüllt, Freude bereitet und langfristig glücklich und leistungstark macht.

Die Notwendigkeit einer frühzeitigen und strukturierten Berufsberatung für Abiturienten

Daher ist es aus meiner Expertise heraus entscheidend, frühzeitig aktiv zu werden und einen strukturierten Prozess der beruflichen Orientierung zu initiieren. Es geht darum, jungen Menschen die passenden Werkzeuge an die Hand zu geben und ihnen die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen, um ihre individuellen Stärken und Talente zu erkennen, ihre tiefsten Interessen zu definieren und daraus klare, realistische Ziele für ihre berufliche Zukunft zu formulieren.

Professionelle Unterstützung durch Berufswahlcoaching

Ein professioneller Karrierecoach kann in dieser oft unübersichtlichen Phase eine unglaublich wertvolle Unterstützung sein. Er oder sie kann helfen, den sprichwörtlichen Dschungel der Möglichkeiten zu lichten, die verborgenen individuellen Potenziale aufzudecken und gemeinsam einen klaren und vor allem umsetzbaren Plan zu entwickeln. Es geht im Grunde darum, jungen Menschen dabei zu helfen, ihre ganz eigene Landkarte für die berufliche Zukunft zu erstellen und ihren ganz persönlichen, authentischen Weg zu finden – einen Weg, der sie eben glücklich und leistungstark macht.

Denn am Ende des Tages geht es um so viel mehr als nur darum, irgendeinen Job zu finden. Es geht darum, eine erfüllende berufliche Zukunft zu gestalten, die zu einem rundum glücklichen und leistungsstarken Leben beiträgt. Und die Zeit rund ums Abi, mit all ihren Möglichkeiten und Herausforderungen, ist meiner Meinung nach, zwar ein später, aber dennoch guter Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Bist du bereit, deinem Kind dabei zu helfen, seinen ganz eigenen Weg zu finden und diese Phase der Unsicherheit in eine Chance zu verwandeln? Vereinbare jetzt ein unverbindliches Kennlerngespräch mit mir und erfahre, wie ich euch mit meiner Expertise unterstützen kann.


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